Das ist nicht die richtige Sumsi, die ist nur verkleidet!

Andreas Liebhart | 28. Januar 2010
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2010

Das hatten die Kindergartenkinder aus dem Hasenfeld bei der heutigen Bankführung in der Bankstelle Kirchdorf sofort gecheckt. Trotzdem hat es ihnen bei uns gut gefallen und sie haben viel Interessantes über den Weg des Geldes vom Kässile zum Bankentresor erfahren.

Ein kleines Lehngrundstück

Andreas Liebhart | 25. Januar 2010
Januar
25
2010

Wir gratulieren Herbert Vogel (Teamleiter Kundenberater) sehr herzlich zum Abschluß als Bachelor of Arts in Business (B.A.). Herbert hat das berufsbegleitende Studium der Betriebswirtschaftslehre in den letzten Jahren an der FH Dornbirn absolviert und die Diplomarbeit zum Thema “Zusammenhang zwischen Leistungsversprechen, effektivem Führungsverhalten und der Umsetzung von Entgeltsystemen anhand des Beispiels einer Regionalbank” geschrieben.

Was hat das nun mit der Überschrift zu tun?

Zitat Wikipedia: “Der Bakkalaureus lässt sich aus der mittelalterlichen Bezeichnung Baccalaria herleiten, im späten Mittelalter ein „kleines Lehngrundstück“. Im Folgenden wurde ein junger Vasall ohne Lehen, Edelknecht, auch niederer Kleriker darunter verstanden. Das französische bachelier leitet sich möglicherweise her von bas chevalier, niederer Ritter. Die englische Form lautet bachelor. Der Bakkalaureus ist seit dem 13. Jahrhundert der erste zu erwerbende akademische Grad, der zuerst an der Pariser Sorbonne verliehen wurde. Die Form Bakkalaureus aus Baccalar und lateinischem laureus („Lorbeer“) ist eine falsche Wortschöpfung aus späterer Zeit, die sich jedoch durchgesetzt hat. Dies gilt beispielsweise für das französische baccalauréat (Abitur bzw. Matura).” (http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor)

Was ist Social Media?

Andreas Liebhart | 22. Januar 2010
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2010

Thomas Pfeiffer von www.webevangelisten.de wird in diesem Video zum Thema “Was ist Social Media!” interviewt:

Ein sehr interessantes Video mit dem ich unseren Lesern ein schönes Wochenende wünschen möchte.

Spendenkonten Erdbeben Haiti

Andreas Liebhart | 18. Januar 2010
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2010

Einige Spendenkontonummern für die Erdbebenopfer in Haiti:

Österreich:

CARE
PSK 1.236.000, BLZ 60.000, Kennwort Haiti

Caritas-Spendenkonto
PSK 7.700 004, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Österreichisches Rotes Kreuz
PSK 2.345.000, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Malteser Hospitaldienst Austria
PSK 1000999, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

UNICEF Österreich
PSK 1516500, BLZ 60.000, Kennwort Kinder Haiti

Diakonie Katastrophenhilfe
PSK 23.13.300, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Arbeiter-Samariter-Bund Österreich
PSK 00001-834-000, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbebenhilfe Haiti

Hilfswerk Austria International
PSK 90.001.002, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Mediziner (Ärzte) ohne Grenzen
PSK 930 40 950, BLZ 60.000, Kennwort “Notfall-Fonds Haiti”

Nachbar in Not
PSK 90.150.300, BLZ 60.000, Kennwort “Erdbeben Haiti”

Missio - Päpstliche Missionswerke
PSK 7.015.500, BLZ 60.000, Kennwort “Haiti”

Liste via Wiener Zeitung

Deutschland: Spendenkonten (via VB Mittelhessen)

Denken Sie bitte auch an die Möglichkeit von regelmäßigen Spenden mittels Abbuchungs- oder Daueraufträgen. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne!

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge

Andreas Liebhart | 18. Januar 2010
Januar
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2010

haben wir am Freitag unsere Mitarbeiterin Jennifer Heinzle im Rahmen einer kleinen Feier in die Karenz verabschiedet. Jenny ist seit über 14 Jahren bei uns und allen Kunden in der Bankstelle Kirchdorf bestens bekannt. Ich war grade unten in der Schalterhalle und es war schon sehr ungewohnt, Jennys Platz leer zu sehen und zu wissen, dass sie nicht im Urlaub ist…


Vorstandsdir. Hansjörg Herbst und Jennifer Heinzle

Wir wünschen Jenny alles Gute und freuen uns schon, wenn Jenny beim “schesa” (Lustenauer Mundart für: mit dem Kinderwagen unterwegs sein, den Kinderwagen schieben) mal in der Bank vorbeischaut.

Es könnte sich ja jemand öffentlich beschweren

Andreas Liebhart | 7. Januar 2010
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oder eine schlechte Bewertung abgeben.

Solche und ähnliche Sätze höre und lese ich oft als Begründung, wenn es um Blogs oder Bewertungsplattformen geht bzw. warum man sich nicht auf diese Medien einlassen möchte.

Dazu passend zitiere ich die These 12 des Cluetrain Manifests: “Es gibt keine Geheimnisse. Der vernetzte Markt weiß mehr als die Unternehmen über ihre eigenen Produkte. Und egal ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie erzählen es jedem.”

Ein Beispiel dafür, wie auch über positive Erlebnisse berichtet wird, habe ich heute im Blog von Marco Bereth gefunden.

Wie bin ich auf diesen Beitrag gestossen? Im Feed-Reader habe ich, wie schon öfters erwähnt, einige Suchen zu Stichworten wie “Raiffeisen”, “Raiffeisenbank”, “Lustenau” usw. als RSS-Feeds gespeichert. So kann ich sehen, was zum Thema “Raiffeisen” oder “Raiffeisenbanken” in diversen Medien gesprochen wird. Und nur so kann ich auch reagieren, wenn es eben um die Raiffeisenbank Lustenau geht.

Angst vor Bewertungen oder Reklamationen zu haben, ist imho völlig verkehrt. Was kann einem Unternehmen Besseres passieren, als Kunden zu haben, die auf Missstände hinweisen und konstruktive Kritik einbringen? Das zeigt doch deutlich, dass das Unternehmen seinen Kunden nicht egal ist und solche Kunden kann sich jedes Unternehmen nur wünschen.

Mugel oder Muggel?

Andreas Liebhart | 7. Januar 2010
Januar
7
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Thomas “Mugel” Gabriel kenne ich vom Barcamp in Dornbirn und von der monatliche Dornbirner pl0gbar. ich dachte zuerst, der Nick “Mugel” hängt mit den Harry Potter Büchern zusammen, dort schreibt man “Muggel” aber mit zwei “g”.

Was hat das nun mit der Raiba zu tun?

Thomas schreibt eine Diplomarbeit zum Thema “Weblogs von Unternehmen in Österreich - Die Qualitätsbewertung von Corporate Blogs aus Rezipientenperspektive” und interviewt dafür diverse Blogger, darunter auch mich. Es geht im Interview um die Motivation, einen Corporate Blog zu starten und um Chancen und Erfolgsfaktoren dieser Blogs.

Das Interview habe ich schriftlich beantwortet und der Beitrag ist bereits online auf Thomas’ Blog blogstudie.com

Das Blog werde ich sicher weiter verfolgen und freue mich auf interessante Beiträge.

Ein interessantes Jahr neigt sich dem Ende zu

Andreas Liebhart | 31. Dezember 2009
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2009

und ein interessantes Jahr steht uns bevor.

Die Zeitungen und Fernsehsendungen sind voll von Jahresrückblicken, da möchte ich jetzt nicht auch noch anfangen. Die Verwerfungen in der internationalen und nationalen Finanzbranche sind bestens bekannt.

Es tut sich aber auch viel Positives im Bankenbereich, speziell was das Web 2.0 angeht. Ich bin sehr gespannt, wie sich der Finanzbereich diesbezüglich im Jahr 2010 entwickeln wird.

Im Laufe des Jahres haben wir sehr viel Lob für unsere Aktivitäten mit Blog, Twitter und Facebook bekommen und uns sehr darüber gefreut. Einige Raiffeisenbanken haben bei uns angefragt und wir haben gerne unsere Erfahrungen mit ihnen geteilt. Es gibt inzwischen tolle Ansätze, einige bloggende Banken, sehr gut gemachte Raiffeisen Club Facebookseiten in mehreren Bundesländern sowie einige Twitter Accounts.

Gerade hat mich ein Facebookpost an ein Video erinnert, das u. a. sehr schön zeigt, was im Web 2.0 möglich ist. Ein Hochzeitsvideo wird auf Youtube gestellt. Es gefällt vielen Leuten und die verbreiten den Link weiter. Inzwischen haben sich über 36 Millionen Leute dieses Video angesehen.

Darüber hinaus ist es einfach nur genial gemacht und gefällt Ihnen hoffentlich genauso gut wie mir.

 

 Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch, viel Erfolg und alles Gute im neuen Jahr.

Auf Wiederbloggen im Jahr 2010.

Leise rieselt der Spam

Andreas Liebhart | 21. Dezember 2009
Dezember
21
2009

In den letzten Tagen haben wir einiges an Spam-Kommentaren erhalten. Teilweise wurde sie automatisch geblockt, teilweise mussten sie manuell gelöscht werden.

Wir möchten die Kommentare aber weiterhin offen lassen und nicht zuerst in eine Moderationsschleife umleiten. Daher haben wir wieder unser Anti-Spam Plugin (Math Comment Spam Protection) aktiviert und nun muss man bei den Kommentaren wieder ein wenig Kopfrechnen :-)

Ich hoffe, das reicht erst mal aus.

Projektseite der HAK Lustenau auf Facebook

Andreas Liebhart | 14. Dezember 2009
Dezember
14
2009

Die Projektgruppe der HAK Lustenau, die das Kiva-Projekt betreut, hat nun neben dem Blog eine eigene Seite auf Facebook gestartet.

Hut ab, tolle Idee. Ich denke, dass dies eines der ersten Projektteams sein dürfte, das das Web 2.0 so einsetzt und sogar über eine eigene Fanbase verfügen wird.

Auf der Projektseite habe ich auch ein Video darüber gefunden, wie das Kiva-Lending funktioniert: