Au und Au gesellt sich gern!

Andreas Liebhart | 16. März 2010
März
16
2010

LochAU und LustenAU. Paßt doch gut zusammen. Das dachte sich vielleicht auch unsere neue Mitarbeiterin in der Marktfolge.

Alexandra Dür kommt wie schon erwähnt aus Lochau, ist verheiratet und hat 2 Kinder. In der Freizeit hält sie sich im Sommer mit dem Rennrad fit und ist im Winter oft auf den Schipisten unterwegs.

Alexandra unterstützt uns in Zukunft im Bereich Zahlungsverkehr.

Wir wünschen ihr einen guten Einstand und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Ist hüt was los?

Andreas Liebhart | 12. März 2010
März
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2010

In der oberen Navigationsleiste ist nun der Punkt “Ist hüt was los?” dazugekommen.

Entsprechend dem Raiffeisenclub Motto “Da ist was los!” haben wir nun einen Veranstaltungskalender für den Bezirk Dornbirn eingefügt. Die Seite hüt.at hat sich zur Aufgabe gesetzt, den einfachsten Veranstaltungskalender Vorarlbergs zu erstellen. Der Service ist gratis und jedermann kann - nach vorhergehender Registrierung - seine Veranstaltungen eintragen.

Daher heisst der Button nun auch “Ist hüt was los?”

Der Veranstaltungskalender wird nach Bezirken geordnet auch via Twitter oder RSS Feed zur Verfügung gestellt. Es gibt auch ein Widget zur Einbindung in Webseiten, wie sie es auch bei uns sehen.

Ganz tadellos ist die Darstellung auf unserer Seite nicht, das kleine graue Quadrat am Anfang jeder Veranstaltung ist imho jedoch kein Grund, deshalb komplett auf die Einbindung des Kalenders zu verzichten.

Hinter Hüt.at steckt eine Menge Arbeit und daher sollen auch diejenigen erwähnt werden, die diesen kostenlosen und werbefreien Service ins Leben gerufen haben. Verantwortlich dafür ist Zeughaus in Feldkirch. Zeughaus beschäftigt sich neben hüt.at vor allem mit Branding, Social Media Strategien und Interface/Webdesign.

UPDATE: Das nenne ich Service! Christof von Zeughaus, den ich von der pl0gbar in Dornbirn kenne, hat mich grade per Twitter kontaktiert und mir gezeigt, wie ich die kleinen grauen Quadrate wegbringe und mir auch noch geholfen, einen Darstellungsfehler unseres Blogs im Browser Firefox zu korrigieren. Herzlichen Dank dafür und schönes Wochenende an dieser Stelle.

Die “coolste” Bankenmarke in Österreich

Andreas Liebhart | 11. März 2010
März
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2010

Mir ist heute ein erfreulicher Artikel aus der Raiffeisenzeitung (Nr. 9, 4. März 2010) in die Hände gefallen.

Einen Scan des Artikles (© Raiffeisenzeitung) finden sie hier.

Raiffeisen ist die “coolste” Bankenmarke Österreichs und schneidet besonders unter den Jugendlichen von 14 bis 19 Jahren sehr gut ab. 42% der Jugendlichen halten die Marke Raiffeisen für sehr attraktiv.

Das Diagramm im Artikel trägt den Titel “Top 10 Cool Brands - Banken”.

Jetzt bleibt noch zu klären, was “cool” eigentlich bedeutet? Die Raiffeisenzeitung übersetzt das Wort “cool” mit “ansprechend” oder “attraktiv”.

Wie kann so ein Ergebnis zustande kommen? Gutes Marketing und einfallsreiche Werbung im Kino, TV usw. ?

Oder zählen (wieder) vermehrt die bewährten Raiffeisen-Werte wie Vertrauen, Sicherheit und Solidarität? Das Engagement in der Region? Die nachhaltige Unterstützung der regionalen Vereine und Organisationen? Das Festhalten am Kernsatz “Was dem Einzelnen nicht möglich ist, vermögen Viele!”?

Was meinen Sie? Ist das “cool”?

Banking 2.0 auf der Cebit

Andreas Liebhart | 2. März 2010
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2010

Update: Die Diskussion auf der Webciety war sehr interessant, leider war die Qualität des Streams nicht immer top. Wie schon im letzten Jahr wird es auch heuer wieder auf der Cebit Diskussionen zum Thema Web 2.0 und Banking 2.0 geben. Hier der Link zum aufgezeichneten Stream: Webciety - 2. März 2010 - Finance 2.0

Am Dienstag, 2. März 2010 von 15:00 bis 15:45 Uhr heißt das Thema “Der Finanzsektor und das Web 2.0

Es diskutieren:

  • Kimmo Best, Pressesprecher / Leiter Externe Kommunikation, SEB AG
  • Boris Janek, Manager Online Marketing + Strategie, VR NetWorld GmbH
  • Francois Jozic, Gründer & Vorsitzender des Beirates, noa bank GmbH & Co KG
  • Matthias Kröner, Vorstand, FIDOR BANK AG
  • Lothar Lochmaier, Autor und Journalist
    Moderator:
    Thorsten Hahn, Geschäftsführer, BANKINGCLUB GmbH

Diese Diskussion wird auch im Internet als Livestream verfügbar sein.

Am Donnerstag, 4. März dreht sich im Banking Speakers Corner alles um das Thema: “Herausforderungen für Genossenschaftsbanken“. U. a. wird dort z. B. ab 15:20 Uhr wird dort Matthias Kröner ebenfalls über das Konzept der Fidor Bank AG berichten.

Das ist nicht die richtige Sumsi, die ist nur verkleidet!

Andreas Liebhart | 28. Januar 2010
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28
2010

Das hatten die Kindergartenkinder aus dem Hasenfeld bei der heutigen Bankführung in der Bankstelle Kirchdorf sofort gecheckt. Trotzdem hat es ihnen bei uns gut gefallen und sie haben viel Interessantes über den Weg des Geldes vom Kässile zum Bankentresor erfahren.

Ein kleines Lehngrundstück

Andreas Liebhart | 25. Januar 2010
Januar
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2010

Wir gratulieren Herbert Vogel (Teamleiter Kundenberater) sehr herzlich zum Abschluß als Bachelor of Arts in Business (B.A.). Herbert hat das berufsbegleitende Studium der Betriebswirtschaftslehre in den letzten Jahren an der FH Dornbirn absolviert und die Diplomarbeit zum Thema “Zusammenhang zwischen Leistungsversprechen, effektivem Führungsverhalten und der Umsetzung von Entgeltsystemen anhand des Beispiels einer Regionalbank” geschrieben.

Was hat das nun mit der Überschrift zu tun?

Zitat Wikipedia: “Der Bakkalaureus lässt sich aus der mittelalterlichen Bezeichnung Baccalaria herleiten, im späten Mittelalter ein „kleines Lehngrundstück“. Im Folgenden wurde ein junger Vasall ohne Lehen, Edelknecht, auch niederer Kleriker darunter verstanden. Das französische bachelier leitet sich möglicherweise her von bas chevalier, niederer Ritter. Die englische Form lautet bachelor. Der Bakkalaureus ist seit dem 13. Jahrhundert der erste zu erwerbende akademische Grad, der zuerst an der Pariser Sorbonne verliehen wurde. Die Form Bakkalaureus aus Baccalar und lateinischem laureus („Lorbeer“) ist eine falsche Wortschöpfung aus späterer Zeit, die sich jedoch durchgesetzt hat. Dies gilt beispielsweise für das französische baccalauréat (Abitur bzw. Matura).” (http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor)

Was ist Social Media?

Andreas Liebhart | 22. Januar 2010
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2010

Thomas Pfeiffer von www.webevangelisten.de wird in diesem Video zum Thema “Was ist Social Media!” interviewt:

Ein sehr interessantes Video mit dem ich unseren Lesern ein schönes Wochenende wünschen möchte.

Spendenkonten Erdbeben Haiti

Andreas Liebhart | 18. Januar 2010
Januar
18
2010

Einige Spendenkontonummern für die Erdbebenopfer in Haiti:

Österreich:

CARE
PSK 1.236.000, BLZ 60.000, Kennwort Haiti

Caritas-Spendenkonto
PSK 7.700 004, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Österreichisches Rotes Kreuz
PSK 2.345.000, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Malteser Hospitaldienst Austria
PSK 1000999, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

UNICEF Österreich
PSK 1516500, BLZ 60.000, Kennwort Kinder Haiti

Diakonie Katastrophenhilfe
PSK 23.13.300, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Arbeiter-Samariter-Bund Österreich
PSK 00001-834-000, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbebenhilfe Haiti

Hilfswerk Austria International
PSK 90.001.002, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Haiti

Mediziner (Ärzte) ohne Grenzen
PSK 930 40 950, BLZ 60.000, Kennwort “Notfall-Fonds Haiti”

Nachbar in Not
PSK 90.150.300, BLZ 60.000, Kennwort “Erdbeben Haiti”

Missio - Päpstliche Missionswerke
PSK 7.015.500, BLZ 60.000, Kennwort “Haiti”

Liste via Wiener Zeitung

Deutschland: Spendenkonten (via VB Mittelhessen)

Denken Sie bitte auch an die Möglichkeit von regelmäßigen Spenden mittels Abbuchungs- oder Daueraufträgen. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne!

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge

Andreas Liebhart | 18. Januar 2010
Januar
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haben wir am Freitag unsere Mitarbeiterin Jennifer Heinzle im Rahmen einer kleinen Feier in die Karenz verabschiedet. Jenny ist seit über 14 Jahren bei uns und allen Kunden in der Bankstelle Kirchdorf bestens bekannt. Ich war grade unten in der Schalterhalle und es war schon sehr ungewohnt, Jennys Platz leer zu sehen und zu wissen, dass sie nicht im Urlaub ist…


Vorstandsdir. Hansjörg Herbst und Jennifer Heinzle

Wir wünschen Jenny alles Gute und freuen uns schon, wenn Jenny beim “schesa” (Lustenauer Mundart für: mit dem Kinderwagen unterwegs sein, den Kinderwagen schieben) mal in der Bank vorbeischaut.

Es könnte sich ja jemand öffentlich beschweren

Andreas Liebhart | 7. Januar 2010
Januar
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2010

oder eine schlechte Bewertung abgeben.

Solche und ähnliche Sätze höre und lese ich oft als Begründung, wenn es um Blogs oder Bewertungsplattformen geht bzw. warum man sich nicht auf diese Medien einlassen möchte.

Dazu passend zitiere ich die These 12 des Cluetrain Manifests: “Es gibt keine Geheimnisse. Der vernetzte Markt weiß mehr als die Unternehmen über ihre eigenen Produkte. Und egal ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie erzählen es jedem.”

Ein Beispiel dafür, wie auch über positive Erlebnisse berichtet wird, habe ich heute im Blog von Marco Bereth gefunden.

Wie bin ich auf diesen Beitrag gestossen? Im Feed-Reader habe ich, wie schon öfters erwähnt, einige Suchen zu Stichworten wie “Raiffeisen”, “Raiffeisenbank”, “Lustenau” usw. als RSS-Feeds gespeichert. So kann ich sehen, was zum Thema “Raiffeisen” oder “Raiffeisenbanken” in diversen Medien gesprochen wird. Und nur so kann ich auch reagieren, wenn es eben um die Raiffeisenbank Lustenau geht.

Angst vor Bewertungen oder Reklamationen zu haben, ist imho völlig verkehrt. Was kann einem Unternehmen Besseres passieren, als Kunden zu haben, die auf Missstände hinweisen und konstruktive Kritik einbringen? Das zeigt doch deutlich, dass das Unternehmen seinen Kunden nicht egal ist und solche Kunden kann sich jedes Unternehmen nur wünschen.