Im Rahmen ihres Maturaprojektes “Achtung: Rote Zahlen” beschäftigten sich Giulia Egger, Simon Unterassinger und Philipp Hofer von der HAK Lustenau mit dem Thema Jugend und Überschuldung.
Dazu haben sie ein Event der Sonderklasse auf die Beine gestellt, der gestern im WIFI in Dornbirn über die Bühne gegangen ist. In Zusammenarbeit mit Partnern wie dem IFS, AMS, AHA, Sparkasse, Hypobank und Raiffeisen wurden die Jugendlichen mit Impulsreferaten und an verschiedenen Infopoints über das Thema Jugend und Überschuldung informiert. Über 300 Schüler sind gekommen und haben sie die Informationen zum Thema geholt.
Die Kollegen der Raiba Dornbirn waren am Infopoint der Raiba präsent und ich habe einen Film über die Veranstaltung gemacht, den wir dem Projektteam für seine Projektpräsentation in der Schule zur Verfügung stellen werden. Im Film sind Interviews mit den verschiedenen Partnern vor Ort und viele Eindrücke des Tages festgehalten.
Da die Präsentation in der Schule noch ansteht, kann ich den Film hier natürlich noch nicht verlinken. Das Projektteam hat ihn schon gesehen und sich sehr gefreut.
Sobald die Präsentation in der Schule gelaufen ist, wird der Film hier natürlich verlinkt.
Gestern war auch Presse und TV vor Ort, es wird in den nächsten Tagen einige Zeitungsberichte über die Aktion geben. Der Bericht in der Sendung Vorarlberg Heute ist auch auf vorarlberg.orf.at verlinkt.
Heute war eine Klasse der BHAK/BHASCH Lustenau bei uns im Rheinforum zu Gast. Thema war das Bankenmodul des Vorarlberger Finanzführerscheins sowie eine Erklärung der Abteilungen in einer Bank und eine Bankführung.
Der Vorarlberger Finanzführerschein bringt in verschiedenen Modulen alterstufengerecht Wissen zum Thema Finanzen und Schuldenprävention zu den Schülern. Einzigartig für Vorarlberg ist die große Anzahl von Jugendeinrichtungen und Beratungsstellen, die gemeinsam daran arbeiten, Jugendlichen solche Themen näher zu bringen. Diese Hilfe zur Selbsthilfe passt ideal zur Kernidee der Raiffeisenbanken und wir nehmen uns gerne die Zeit, das Bankenmodul mit Schulklassen durchzuführen.
Ich hoffe, wir konnten den Schülern das Thema Finanzen und Banken entsprechend näherbringen und sie haben sowohl im Unterricht als auch im Privatleben etwas davon.
Herzlichen Dank für den Besuch und viel Erfolg im weiteren Schuljahr.
Wir wünschen unseren Lesern frohe Festtage und einen guten Rutsch.
Das geplante Video mit einem Weihnachtslied des Mitarbeiterchores kann leider wegen aktuter Spontanheiserkeit aller Chormitglieder nicht gedreht werden. Komisch, heute morgen ging es noch allen gut
Liebe Grüße vom ganzen Team der Raiffeisenbank Lustenau
Bei der Buchpräsentation “Alter Rhein” habe ich ein Videointerview mit den beiden Autoren des Buches geführt.
Die Idee, mehr mit Video zu machen, hatte sich schon länger in meinem Kopf festgesetzt, es fehlte allerdings an der nötigen Ausrüstung (Videokamera mit externem Mikrofoneingang).
Die Mitgliederzeitung der Raiffeisenbanken Dornbirn und Lustenau ist bereits vor einigen Tagen bei unseren Mitgliedern eingetroffen.
Die Verschmelzung beider Banken ab Juni 2012 zur Raiffeisenbank Im Rheintal ist in dieser Ausgabe das Hauptthema. Darüber hinaus spannt sich der Themenbogen von Kunstprojekten über Veranstaltungen bis hin zum genossenschaftlichen Förderauftrag und der Unterstützung von Vereinen und Organisationen.
Die Zeitung liegt in allen Bankstellen in Dornbirn und Lustenau zur Mitnahme auf und kann auch online abgerufen werden.
Ich denke, wir haben eine interessante und ausgewogene Mischung aus Dorbirner und Lustenauer Aktivitäten hinbekommen und freue mich über Ihre Rückmeldungen.
Am Donnerstag, 1. Dezember findet im Rheinforum in der Bankstelle Kirchdorf um 19:30 Uhr die Präsentation des Bildbandes “Alter Rhein” von Reinold Amann und Günther Ladstätter statt.
Der Rhein bestimmt seit jeher das Schicksal in Lustenau mit. Vor gut 100 Jahren wurde der Fluss durch die Rheinverbauung gebändigt und so die Hochwassergefahr gemindert. Der Alte Rhein ist ein faszinierender Fluss voller Leben geblieben. Die Autoren zeigen uns in ihrem Bildband die Schönheit das Alten Rheins über und unter Wasser.
Am Samstag, 19. November findet in Dornbirn das DIY Barcamp statt. Ein Barcamp ist eine Konferenzform, bei der es keinen vorher festgelegten Ablaufplan gibt. Jeder, der etwas Interessantes zu einem Barcamp beizutragen hat, kann sich für einen Vortrag (=Session) anmelden und der Ablauf der einzelnen Sessions wird direkt auf dem Barcamp festgelegt. Die Grenzen zwischen Nur-Vortagender und Nur-Zuhörer werden aufgehoben.
DIY steht für “Do it yourself”. Selber machen boomt, die Baumärkte sind voll und Kochen ist wieder in. Dazu kommt, dass es noch nie so einfach war, an Informationen und Anleitungen zu kommen: einfach im Internet nachschauen. In Foren wird über das beste Kochrezept genauso diskutiert wie über das perfekte Hochzeitsvideo oder das Bauen von sich selbst replizierenden 3D-Druckern.
Auf diesem Barcamp wird es zwei Themenschienen geben.
DIY: Wer braucht noch die Profis?
Geld: Mit Regionalwährungen aus der Krise?
Speziell die zweite ist für mich als Raiffeisianer natürlich sehr interessant. Die Regionalgeldinitiativen sind oft als Genossenschaft organisiert und in zahlreichen Projekten arbeiten auch Genossenschaftsbanken aktiv in diesen Initiativen mit. Dies zeigt auch die typische regionale Verwurzelung der Raiffeisen- und Genossenschaftsbanken, die sich immer wieder mit finanzieller und/oder administrativer Hilfe an solchen Projekten beteiligen.
Ich freue mich, dass wir das Barcamp in Dornbirn nun schon das dritte Jahr in Folge als Sponsor unterstützen können und bin schon gespannt auf die Besucher und die Sessions.
Alle weiteren Informationen zum DIY Barcamp in Dornbirn erhalten sie auf der Barcamp Homepage. Interessierte können sich dort auch noch anmelden, vielleicht sehen wir uns ja am Samstag.
so lautet der Titel einer Ausstellung, die bei uns ab Montag, 14. November bis Jahresende zu sehen sein wird.
Der Lustenauer Künstler JOE (Josef) Erne verewigt alte Lustenauer Bauwerke und markante historische Gebäude aus Lustenau in Tusche auf Leinwand.
Die Ausstellung kann bei uns in der Bankstelle Kirchdorf während der Banköffnungszeiten besichtigt werden. Der Künstler ist nach Vereinbarung anwesend.
Wir freuen uns auf die erste Ausstellung in unserem “Kunst-Schatzkästlein”.
Heute hatten wir ca. 70 Schüler/innen der4. Klassen der BHAK Lustenau zu Gast in der Bank. In den nächsten Monaten stehen in den witschaftlichen Fächern u. a. Geldanlage und Wertpapiere auf dem Programm. Den Kickoff zu diesem Thema bildete heute ein Vortrag zum Thema Wertpapiere bei uns im Rheinforum.
Als Referenten konnten wir Mag. Kirschner von der Raiffeisen Capital Management gewinnen, der den Schüler/innen die Grundlagen der Wertpapierveranlagung näher brachte. Zusätzlich stellte Mag. Kirschner eine Anleitung zur finanziellen Bruchlandung vor. Diese ist natürlich ironisch gemeint und fasst die häufigsten Fehler bei Geldanlagen wie z. B. fehlende Risikostreuung zusammen.
Der weitere Ablauf in der Schule wird so aussehen: Die Schüler bilden Gruppen und jede Gruppe erhält ein virtuelles Startguthaben von € 100.000,– für die Anlage in Wertpapieren. Die Depots werden über die Musterdepotplattform von Schauplatz Börse abgewickelt.
Es gibt gewisse Vorgaben in welche Wertpapiere investiert werden soll, da das Ziel nicht ein schneller kurzfristiger Gewinn, sondern eine längerfristige Anlagestrategie ist. Im März findet eine Zwischenpräsentation ausgewählter Depots statt. Im Monat Mai wird es dann für die Schüler/innen ernst, da sie ihr Wissen in einem Wertpapierquiz unter Beweis stellen müssen.
Die Ergebnisse der Veranlagungen und der Quizfragen werden Mitte Mai wieder bei uns im Rheinforum präsentiert.
Nach dem Vortrag hatten wir noch ein kleine Jause für die Schüler/innen vorbereitet und wir hoffen, das ihnen das heutige Programm gefallen hat und sie schon einiges in den Unterricht mitnehmen konnten.
Jeden ersten Samstag im Monat öffnet in der “Schüli”, der Schülerbetreuung der VS Kirchdorf Lustenau das Lustenauer Kindercafé. In den warmen Monaten wird das Kindercafé bei entsprechendem Wetter auf den Kirchplatz verlegt.
Eltern sind bei dieser Veranstaltung höchstens als Zaungäste erwünscht, die Kinder regeln alles selber, von der Vorbereitung über das Service bis hin zur Abstimmung über den Verwendungszweck des eingenommenen Geldes. Die Abwicklung der Finanzen erfolgt über ein Gratiskonto, das wir neben unserem finanziellen Sponsoring zur Verfügung stellen. Weitere Firmen unterstützen die Kinder mit Sachspenden, so dass die Kinder den ganzen Erlös selber behalten können und damit z. b. einen Ausflug, einen Kinobesuch oder auch den Ankauf von neuen Spielen finanzieren können.
Spielen und gute Laune im Kindercafé
Am Samstag, 5.11 war ich kurz zu Gast und habe zwei Gäste, Laura und Luca, stellvertretend für die anderen Kinder zum Kindercafé befragt.
Laura war schon öfter dabei und freut sich immer besonders darauf, mit den anderen Kindern zu spielen. Sie zieht sich aber auch gerne die Servierschürze an und ist als Kellnerin aktiv.
Luca kellnert ebenfalls gerne (er ist ja auch auf dem Gruppenfoto oben in Aktion zu sehen). Zusätzlich tobt er sich mit anderen Kindern im Bewegungsraum aus. Er war bisher dreimal beim Kindercafé dabei und wird sicher wiederkommen.