Getaggte Beiträge ‘Blog’

Es könnte sich ja jemand öffentlich beschweren

Andreas Liebhart | 7. Januar 2010
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oder eine schlechte Bewertung abgeben.

Solche und ähnliche Sätze höre und lese ich oft als Begründung, wenn es um Blogs oder Bewertungsplattformen geht bzw. warum man sich nicht auf diese Medien einlassen möchte.

Dazu passend zitiere ich die These 12 des Cluetrain Manifests: “Es gibt keine Geheimnisse. Der vernetzte Markt weiß mehr als die Unternehmen über ihre eigenen Produkte. Und egal ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie erzählen es jedem.”

Ein Beispiel dafür, wie auch über positive Erlebnisse berichtet wird, habe ich heute im Blog von Marco Bereth gefunden.

Wie bin ich auf diesen Beitrag gestossen? Im Feed-Reader habe ich, wie schon öfters erwähnt, einige Suchen zu Stichworten wie “Raiffeisen”, “Raiffeisenbank”, “Lustenau” usw. als RSS-Feeds gespeichert. So kann ich sehen, was zum Thema “Raiffeisen” oder “Raiffeisenbanken” in diversen Medien gesprochen wird. Und nur so kann ich auch reagieren, wenn es eben um die Raiffeisenbank Lustenau geht.

Angst vor Bewertungen oder Reklamationen zu haben, ist imho völlig verkehrt. Was kann einem Unternehmen Besseres passieren, als Kunden zu haben, die auf Missstände hinweisen und konstruktive Kritik einbringen? Das zeigt doch deutlich, dass das Unternehmen seinen Kunden nicht egal ist und solche Kunden kann sich jedes Unternehmen nur wünschen.

Mugel oder Muggel?

Andreas Liebhart | 7. Januar 2010
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Thomas “Mugel” Gabriel kenne ich vom Barcamp in Dornbirn und von der monatliche Dornbirner pl0gbar. ich dachte zuerst, der Nick “Mugel” hängt mit den Harry Potter Büchern zusammen, dort schreibt man “Muggel” aber mit zwei “g”.

Was hat das nun mit der Raiba zu tun?

Thomas schreibt eine Diplomarbeit zum Thema “Weblogs von Unternehmen in Österreich - Die Qualitätsbewertung von Corporate Blogs aus Rezipientenperspektive” und interviewt dafür diverse Blogger, darunter auch mich. Es geht im Interview um die Motivation, einen Corporate Blog zu starten und um Chancen und Erfolgsfaktoren dieser Blogs.

Das Interview habe ich schriftlich beantwortet und der Beitrag ist bereits online auf Thomas’ Blog blogstudie.com

Das Blog werde ich sicher weiter verfolgen und freue mich auf interessante Beiträge.

Ein interessantes Jahr neigt sich dem Ende zu

Andreas Liebhart | 31. Dezember 2009
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und ein interessantes Jahr steht uns bevor.

Die Zeitungen und Fernsehsendungen sind voll von Jahresrückblicken, da möchte ich jetzt nicht auch noch anfangen. Die Verwerfungen in der internationalen und nationalen Finanzbranche sind bestens bekannt.

Es tut sich aber auch viel Positives im Bankenbereich, speziell was das Web 2.0 angeht. Ich bin sehr gespannt, wie sich der Finanzbereich diesbezüglich im Jahr 2010 entwickeln wird.

Im Laufe des Jahres haben wir sehr viel Lob für unsere Aktivitäten mit Blog, Twitter und Facebook bekommen und uns sehr darüber gefreut. Einige Raiffeisenbanken haben bei uns angefragt und wir haben gerne unsere Erfahrungen mit ihnen geteilt. Es gibt inzwischen tolle Ansätze, einige bloggende Banken, sehr gut gemachte Raiffeisen Club Facebookseiten in mehreren Bundesländern sowie einige Twitter Accounts.

Gerade hat mich ein Facebookpost an ein Video erinnert, das u. a. sehr schön zeigt, was im Web 2.0 möglich ist. Ein Hochzeitsvideo wird auf Youtube gestellt. Es gefällt vielen Leuten und die verbreiten den Link weiter. Inzwischen haben sich über 36 Millionen Leute dieses Video angesehen.

Darüber hinaus ist es einfach nur genial gemacht und gefällt Ihnen hoffentlich genauso gut wie mir.

 

 Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch, viel Erfolg und alles Gute im neuen Jahr.

Auf Wiederbloggen im Jahr 2010.

Leise rieselt der Spam

Andreas Liebhart | 21. Dezember 2009
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In den letzten Tagen haben wir einiges an Spam-Kommentaren erhalten. Teilweise wurde sie automatisch geblockt, teilweise mussten sie manuell gelöscht werden.

Wir möchten die Kommentare aber weiterhin offen lassen und nicht zuerst in eine Moderationsschleife umleiten. Daher haben wir wieder unser Anti-Spam Plugin (Math Comment Spam Protection) aktiviert und nun muss man bei den Kommentaren wieder ein wenig Kopfrechnen :-)

Ich hoffe, das reicht erst mal aus.

Immer langsam mit den jungen Pferden

Andreas Liebhart | 9. November 2009
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Ich wurde gerade von einem Blog zurechtgewiesen. Ich soll nicht so schnell kommentieren.

Made my day!

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

Andreas Liebhart | 21. August 2009
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konnte ich gestern bei der pl0gbar in Dornbirn. Ich habe Karsten Sauer, dem Gewinner des Marketingbuchs von Florian Schwarzbauer ein vom Autor signiertes Exemplar überreicht.

Die pl0gbar ist ein monatlicher Onlinertreff, der sich seit einigen Monaten auf die Initiative von Karsten in Dornbirn etabliert hat. Es ist sehr interessant, Leute, die man bisher nur von Blogs, Twitter oder Facebook kennt, auch mal in “Natura” kennen zu lernen.

Wir möchten auch einen Blog machen

Andreas Liebhart | 3. August 2009
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Solche oder ähnliche Anrufe oder Emails von anderen Raiffeisenbanken erreichen mich in letzter Zeit öfters. Einerseits freue ich mich natürlich drüber, andererseits habe ich ein wenig Bedenken damit.

Wieso eigentlich? Es ist doch sehr positiv, wenn auch andere (Raiffeisen)Banken das Web 2.0 für sich entdecken und die Möglichkeiten von neuen und spannenden Instrumenten wie Blogs, Facebook oder Twitter nutzen wollen.

Natürlich ist es positiv, ich denke aber, das viele den Aufwand unterschätzen. Ein Blog ist nicht einfach eine andere Website mit einer anderen Zielgruppe. Ein einfaches Copy&Paste von Artikeln der “normalen” Homepage ist bei einem Blog fehl am Platz.

Wenn man unsere Website (www.raibalustenau.at) und unser Blog vergleicht, wird man feststellen, dass das Blog in einem anderen Stil geschrieben ist. Die Artikel sind lockerer formuliert, es kommen häufig “ich”-Formulierungen vor und die Themen sind auch nicht die gleichen. Das sind aber nur einige äußere Anzeichen.

Über das Cluetrain Manifest und die Web 2.0 Philosophie an sich zu diskutieren, füllt ganze Bücher. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf den Artikel “Heiser gezwitschert” verweisen, in dem ich versucht habe, einige Grundgedanken über das Thema Blogging und Microblogging darzulegen.

Mal so auf die Schnelle einen Web 2.0 Auftritt zusammenzuklöppeln, kann in meinen Augen fast nur schief gehen. Möglicherweise kreiert man allerdings auch sehr viele Links auf das eigene Blog, wahrscheinlich aber leider nur als Beispiel, wie man es nicht machen sollte.

Ich wünsche allen KollegInnen der Raiffeisenbanken, die sich näher mit Web 2.0 Auftritten für die Bank befassen möchten, die Geduld, sich in die Materie einzuleben und das Durchhaltevermögen, das Vorhaben danach auch nachhaltig voranzutreiben und freue mich immer, wenn ich über neue Web 2.0 Aktivitäten im Raiffeisensektor höre.

Wenig Kommentare

Andreas Liebhart | 27. Juli 2009
Juli
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2009

haben manchmal auch etwas Gutes.

Im Blogpost über ein Fachbuch, in dem wir vorkommen, haben wir unter allen, die kommentiert haben, eben dieses Fachbuch verlost.

Da es (abzüglich meines Kommentars und des Pingbacks) nur 5 Kommentare waren, kamen wir ohne große technische Hilfsmittel aus. Ich habe eine Kollegin gebeten, auf “Eins, zwei, drei!” einfach eine beliebige Anzahl von Finger einer Hand auszustrecken. Die Kollegin wusste nicht, worum es geht, also keine Trickserei möglich :-)

Hier nun das Ergebnis:

Das Buch geht also an Karsten Ivan Sauer, der den dritten Kommentar geschrieben hat. Herzlichen Glückwunsch!

Übergabe dann bei der nächsten pl0gbar in Dornbirn.

Danke an das Handmodell Sigrid und an alle, die einen Kommentar geschrieben haben.

Jetzt ambushen wir die Guerilla… mit Gewinnspiel

Andreas Liebhart | 22. Juli 2009
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Im September 2008 ist Florian Schwarzbauer (ein Mitarbeiter einer deutschen Genossenschaftsbank) auf uns zugekommen und hat mich für sein geplantes Buch über das Blog interviewt. Das Buch wurde nun veröffentlicht.

“Modernes Marketing für das Bankgeschäft, Florian Schwarzbauer, Gabler Verlag”

Der Autor befasst sich mit den Gestaltungsmöglichkeiten alternativer Marketinginstrumente in kleinen und mittelständischen Genossenschaftsbanken und gibt Überblicke über Themen wie Ambush-, Guerilla-, Viral-, oder Buzzmarketing.

Es werden auch einige Beispiele bereits bestehender Initiativen einzelner Banken genannt, wir sind da mit unserem Blog vertreten. Der Screenshot zeigt den Blog noch im alten Design.

Das Buch gefällt mir persönlich gut (und das nicht nur weil ich auch drinnen erwähnt werde :-) ) und gibt imho einen guten Überblick über die verschiedenen Instrumente und deren Chancen und Risiken.

Es zeigt auf, wie auch kleine Genossenschaftsbanken sich positiv aus der Menge der Mitbewerber abheben können und mit geringem Mitteleinsatz und Kreativität anders für sich werben können.

Meiner Meinung nach trifft das aber auch auf die KMUs zu. Einer der ersten Corporate Blogs, die ich in meinen Feedreader aufgenommen habe, ist das “Essen kommen” Blog von Ludger Freese aus Visbek in Deutschland. Ich bin immer wieder verblüfft, welche tolle Werbeideen Ludger hat. Es sei - unter vielen - nur die “WWW - world wide wurst“ oder die Aktion mit den bemalten Kühen erwähnt. Da kann sich mancher Unternehmer - Achtung Kalauer - eine Scheibe davon abschneiden :-)

Unter allen, die den Beitrag kommentieren, verlosen wir eines der Bücher von Florian Schwarzbauer. Viel Glück!

Vor fast einem Jahr

Andreas Liebhart | 16. Juli 2009
Juli
16
2009

hat uns Burkhard Schneider im best-practice-business-blog im Rahmen der Newcomer-Business-Blog-Serie vorgestellt. Wir waren Blogvorstellung Nr. 137, inzwischen ist die Zahl schon auf 159 geklettert.

In meinem Feedreader hat das Blog schon lange seinen Stammplatz. Es ist immer wieder interessant über neue Konzepte und Ideen rund ums Geschäftsleben zu lesen. Natürlich ist der Link auch in unserer Blogroll zu finden.

Ich habe heute die Suchparameter der Monitoring Feeds wieder ein wenig angepasst und bin beim Überprüfen der Ergebnisse über den besagten Blogpost gestolpert.

Permalinks sind eine gute Sache. Wenn ich nach einen Jahr einen Artikel auf unserer Homepage wiederfinden will, muss ich mit dem Webmaster Account im CMS ins Archiv. Auch alte Bookmarks (Lesezeichen) würden nicht mehr funktionieren, da es auf unserer Website eben keine Permalinks gibt. Auf einem Blog geht das wesentlich einfacher. Das war beim Start auch eine der Eigenschaften, die mir mit am Besten gefallen hat.

Ich finde es toll, dass erfahrene Blogger wie eben z. B. Burkhard Schneider solche Blogvorstellungen machen und damit den neuen Blogs helfen, sich in der Blogosphäre zu etablieren. Ich habe mich damals schon bedankt und mache es heute mit diesem Post noch einmal. Besten Dank Herr Schneider!

PS: Sind solche Texte wie der “Permalink”-Absatz zu technisch? Ich bemühe mich, dort wo es geht die Links zu setzen, aber sind solche Sachen für nicht so internet- und technikinteressierte Leser noch lesbar? Wie geht es Ihnen dabei? Vielleicht haben Sie ja Lust, dazu einen Kommentar zu hinterlassen?