Getaggte Beiträge ‘web 2.0’

Ist hüt was los?

Andreas Liebhart | 12. März 2010
März
12
2010

In der oberen Navigationsleiste ist nun der Punkt “Ist hüt was los?” dazugekommen.

Entsprechend dem Raiffeisenclub Motto “Da ist was los!” haben wir nun einen Veranstaltungskalender für den Bezirk Dornbirn eingefügt. Die Seite hüt.at hat sich zur Aufgabe gesetzt, den einfachsten Veranstaltungskalender Vorarlbergs zu erstellen. Der Service ist gratis und jedermann kann - nach vorhergehender Registrierung - seine Veranstaltungen eintragen.

Daher heisst der Button nun auch “Ist hüt was los?”

Der Veranstaltungskalender wird nach Bezirken geordnet auch via Twitter oder RSS Feed zur Verfügung gestellt. Es gibt auch ein Widget zur Einbindung in Webseiten, wie sie es auch bei uns sehen.

Ganz tadellos ist die Darstellung auf unserer Seite nicht, das kleine graue Quadrat am Anfang jeder Veranstaltung ist imho jedoch kein Grund, deshalb komplett auf die Einbindung des Kalenders zu verzichten.

Hinter Hüt.at steckt eine Menge Arbeit und daher sollen auch diejenigen erwähnt werden, die diesen kostenlosen und werbefreien Service ins Leben gerufen haben. Verantwortlich dafür ist Zeughaus in Feldkirch. Zeughaus beschäftigt sich neben hüt.at vor allem mit Branding, Social Media Strategien und Interface/Webdesign.

UPDATE: Das nenne ich Service! Christof von Zeughaus, den ich von der pl0gbar in Dornbirn kenne, hat mich grade per Twitter kontaktiert und mir gezeigt, wie ich die kleinen grauen Quadrate wegbringe und mir auch noch geholfen, einen Darstellungsfehler unseres Blogs im Browser Firefox zu korrigieren. Herzlichen Dank dafür und schönes Wochenende an dieser Stelle.

Banking 2.0 auf der Cebit

Andreas Liebhart | 2. März 2010
März
2
2010

Update: Die Diskussion auf der Webciety war sehr interessant, leider war die Qualität des Streams nicht immer top. Wie schon im letzten Jahr wird es auch heuer wieder auf der Cebit Diskussionen zum Thema Web 2.0 und Banking 2.0 geben. Hier der Link zum aufgezeichneten Stream: Webciety - 2. März 2010 - Finance 2.0

Am Dienstag, 2. März 2010 von 15:00 bis 15:45 Uhr heißt das Thema “Der Finanzsektor und das Web 2.0

Es diskutieren:

  • Kimmo Best, Pressesprecher / Leiter Externe Kommunikation, SEB AG
  • Boris Janek, Manager Online Marketing + Strategie, VR NetWorld GmbH
  • Francois Jozic, Gründer & Vorsitzender des Beirates, noa bank GmbH & Co KG
  • Matthias Kröner, Vorstand, FIDOR BANK AG
  • Lothar Lochmaier, Autor und Journalist
    Moderator:
    Thorsten Hahn, Geschäftsführer, BANKINGCLUB GmbH

Diese Diskussion wird auch im Internet als Livestream verfügbar sein.

Am Donnerstag, 4. März dreht sich im Banking Speakers Corner alles um das Thema: “Herausforderungen für Genossenschaftsbanken“. U. a. wird dort z. B. ab 15:20 Uhr wird dort Matthias Kröner ebenfalls über das Konzept der Fidor Bank AG berichten.

Was ist Social Media?

Andreas Liebhart | 22. Januar 2010
Januar
22
2010

Thomas Pfeiffer von www.webevangelisten.de wird in diesem Video zum Thema “Was ist Social Media!” interviewt:

Ein sehr interessantes Video mit dem ich unseren Lesern ein schönes Wochenende wünschen möchte.

Es könnte sich ja jemand öffentlich beschweren

Andreas Liebhart | 7. Januar 2010
Januar
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2010

oder eine schlechte Bewertung abgeben.

Solche und ähnliche Sätze höre und lese ich oft als Begründung, wenn es um Blogs oder Bewertungsplattformen geht bzw. warum man sich nicht auf diese Medien einlassen möchte.

Dazu passend zitiere ich die These 12 des Cluetrain Manifests: “Es gibt keine Geheimnisse. Der vernetzte Markt weiß mehr als die Unternehmen über ihre eigenen Produkte. Und egal ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie erzählen es jedem.”

Ein Beispiel dafür, wie auch über positive Erlebnisse berichtet wird, habe ich heute im Blog von Marco Bereth gefunden.

Wie bin ich auf diesen Beitrag gestossen? Im Feed-Reader habe ich, wie schon öfters erwähnt, einige Suchen zu Stichworten wie “Raiffeisen”, “Raiffeisenbank”, “Lustenau” usw. als RSS-Feeds gespeichert. So kann ich sehen, was zum Thema “Raiffeisen” oder “Raiffeisenbanken” in diversen Medien gesprochen wird. Und nur so kann ich auch reagieren, wenn es eben um die Raiffeisenbank Lustenau geht.

Angst vor Bewertungen oder Reklamationen zu haben, ist imho völlig verkehrt. Was kann einem Unternehmen Besseres passieren, als Kunden zu haben, die auf Missstände hinweisen und konstruktive Kritik einbringen? Das zeigt doch deutlich, dass das Unternehmen seinen Kunden nicht egal ist und solche Kunden kann sich jedes Unternehmen nur wünschen.

Das nenne ich SEO!

Andreas Liebhart | 15. November 2009
November
15
2009

Habe grade ein wenig die Statistiken des Blogs durchgeschaut. Da bin ich bei den Zugriffen auf eine witzige Google-Suche gestossen.

Bei der Suche auf google.at nach “Puderzucker Preise” kommt das Blog auf der zweiten Seite, und zwar die Posts mit dem Tag “Schule” :-)

Wie kommts? “Puderzucker, Mandeln und Vanille” war der Titel des Beitrages zur Keksbackaktion 2008 zusammen mit den Lustenauer Hauptschulen, die natürlich in diesem Jahr wiederholt wird.

Und “Preis” kommt von der Verteilung der Preise für den Zeichenwettbewerb.

Auch so kommt man zu Suchergebnissen :-)

Was ist eigentlich SEO? SEO steht für Search Engine Optimization und bedeutet Suchmaschinenoptimierung. Hier geht es darum, die eigenen Internetseiten bei einer Suche z.B. bei Google möglichst weit oben zu platzieren. Dafür gibt es zahlreiche Instrumente und Möglichkeiten.

Ein Video zum Wochenende

Andreas Liebhart | 11. September 2009
September
11
2009

Das Video ist mir heute auf der Raiffeisenclub Myspace-Seite untergekommen.

Der Raiffeisenclub hat Karten zu Exklusivkonzerten mit der Band “Sunrise Avenue” verlost (die Lustenauer Gewinner wurden bereits gezogen und werden in diesen Tagen verständigt - mehr demnächst) und zusätzlich konnten die originellsten Kommentare Meet&Greets mit der Band gewinnen.

Das Video (aus einem der Kommentare) zeigt die Jagd nach den Rubbellosen, mit denen man auch Konzertkarten gewinnen konnte.

Tolle Arbeit!

Eines habe ich jedoch zu bemängeln! Die Bankomatkarte, mit der die Türen geöffnet werden, ist nicht von Raiffeisen. Da gibt es noch Änderungsbedarf! :-)

Twitter Erfolgskriterien

Andreas Liebhart | 1. September 2009
September
1
2009

Electrouncle, einer der deutschsprachigen Banking 2.0 Experten,  hat in seinem Blog einen Artikel über Twitter und seine persönliche Erfolgskriterien online gestellt. Dort werden auch seine persönlichen Twitter Top 5 gekürt.

Wir sind hinter der GLS Bank auf dem zweiten Platz zu finden, was uns natürlich sehr freut und unseren Weg auf Twitter bestätigt.

Was wir bisher so über Twitter und unseren Ansatz dazu gebloggt haben, finden sie hier (mit “Twitter” getaggte Blogartikel).

Was meinen sie zum Thema Twitter? Ist es als Bank angemessen, solche Medien zu verwenden? Vielleicht entsteht ja eine kleine Diskussion in den Kommentaren - würde mich sehr freuen.

Ach ja, sie können uns auch auf Twitter folgen: www.twitter.com/raibalustenau :-)

Bitte um Freigabe

Andreas Liebhart | 17. August 2009
August
17
2009

Via Twitter habe ich heute einen Link zu einem tollen Blogpost erhalten, der zeigt, wie Twitter in Unternehmen nicht eingesetzt werden sollte:

Wenn Unternehmen Twittern

Bei uns ist das ja glücklicherweise nicht so :-)

*ACHTUNG - jetzt wird es technisch*

Beim Überfliegen unserer Twitter-Timeline (ja, ich mach das auch im Urlaub) habe ich auf die Schnelle ca. 6 Retweets und Reposts des Links gezählt. Dies zeigt auch, wie schnell die Verbreitung von Links und Nachrichten in solchen Medien in die Breite geht. Jeder Retweet erreicht andere User, die den Link bei Gefallen wieder für ihre Follower verfügbar machen. Positive und negative Meldungen können sich so sehr schnell ausbreiten. Das kann für ein Unternehmen tolle PR sein, aber auch ziemlich ins Auge gehen - je nachdem, was passiert ist.

Soweit in kurzes Urlaubs-Update.

Wir möchten auch einen Blog machen

Andreas Liebhart | 3. August 2009
August
3
2009

Solche oder ähnliche Anrufe oder Emails von anderen Raiffeisenbanken erreichen mich in letzter Zeit öfters. Einerseits freue ich mich natürlich drüber, andererseits habe ich ein wenig Bedenken damit.

Wieso eigentlich? Es ist doch sehr positiv, wenn auch andere (Raiffeisen)Banken das Web 2.0 für sich entdecken und die Möglichkeiten von neuen und spannenden Instrumenten wie Blogs, Facebook oder Twitter nutzen wollen.

Natürlich ist es positiv, ich denke aber, das viele den Aufwand unterschätzen. Ein Blog ist nicht einfach eine andere Website mit einer anderen Zielgruppe. Ein einfaches Copy&Paste von Artikeln der “normalen” Homepage ist bei einem Blog fehl am Platz.

Wenn man unsere Website (www.raibalustenau.at) und unser Blog vergleicht, wird man feststellen, dass das Blog in einem anderen Stil geschrieben ist. Die Artikel sind lockerer formuliert, es kommen häufig “ich”-Formulierungen vor und die Themen sind auch nicht die gleichen. Das sind aber nur einige äußere Anzeichen.

Über das Cluetrain Manifest und die Web 2.0 Philosophie an sich zu diskutieren, füllt ganze Bücher. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf den Artikel “Heiser gezwitschert” verweisen, in dem ich versucht habe, einige Grundgedanken über das Thema Blogging und Microblogging darzulegen.

Mal so auf die Schnelle einen Web 2.0 Auftritt zusammenzuklöppeln, kann in meinen Augen fast nur schief gehen. Möglicherweise kreiert man allerdings auch sehr viele Links auf das eigene Blog, wahrscheinlich aber leider nur als Beispiel, wie man es nicht machen sollte.

Ich wünsche allen KollegInnen der Raiffeisenbanken, die sich näher mit Web 2.0 Auftritten für die Bank befassen möchten, die Geduld, sich in die Materie einzuleben und das Durchhaltevermögen, das Vorhaben danach auch nachhaltig voranzutreiben und freue mich immer, wenn ich über neue Web 2.0 Aktivitäten im Raiffeisensektor höre.

Vor fast einem Jahr

Andreas Liebhart | 16. Juli 2009
Juli
16
2009

hat uns Burkhard Schneider im best-practice-business-blog im Rahmen der Newcomer-Business-Blog-Serie vorgestellt. Wir waren Blogvorstellung Nr. 137, inzwischen ist die Zahl schon auf 159 geklettert.

In meinem Feedreader hat das Blog schon lange seinen Stammplatz. Es ist immer wieder interessant über neue Konzepte und Ideen rund ums Geschäftsleben zu lesen. Natürlich ist der Link auch in unserer Blogroll zu finden.

Ich habe heute die Suchparameter der Monitoring Feeds wieder ein wenig angepasst und bin beim Überprüfen der Ergebnisse über den besagten Blogpost gestolpert.

Permalinks sind eine gute Sache. Wenn ich nach einen Jahr einen Artikel auf unserer Homepage wiederfinden will, muss ich mit dem Webmaster Account im CMS ins Archiv. Auch alte Bookmarks (Lesezeichen) würden nicht mehr funktionieren, da es auf unserer Website eben keine Permalinks gibt. Auf einem Blog geht das wesentlich einfacher. Das war beim Start auch eine der Eigenschaften, die mir mit am Besten gefallen hat.

Ich finde es toll, dass erfahrene Blogger wie eben z. B. Burkhard Schneider solche Blogvorstellungen machen und damit den neuen Blogs helfen, sich in der Blogosphäre zu etablieren. Ich habe mich damals schon bedankt und mache es heute mit diesem Post noch einmal. Besten Dank Herr Schneider!

PS: Sind solche Texte wie der “Permalink”-Absatz zu technisch? Ich bemühe mich, dort wo es geht die Links zu setzen, aber sind solche Sachen für nicht so internet- und technikinteressierte Leser noch lesbar? Wie geht es Ihnen dabei? Vielleicht haben Sie ja Lust, dazu einen Kommentar zu hinterlassen?