Getaggte Beiträge ‘web 2.0’

Wenn das Teilen Probleme macht

Andreas Liebhart | 6. August 2010
August
6
2010

WARNUNG - Dies ist ein sehr technischer Beitrag. Es dreht sich um Facebookseiten, FBML Tabs und den Einbau von “Teilen” Buttons. Nicht dass mir nachher Beschwerden kommen :-)

Gestern habe ich einen der seltenen Werbeposts sowohl im Blog als auch in einem FBML Tab auf der Facebookseite eingestellt.

Im Gewinnspiel Tab, der momentan nicht aufscheint, da kein Gewinnspiel läuft, habe ich schon mal einen “Teilen” Button eingebaut und ich kann mich erinnern, dass ich damals sehr lange gegoogelt habe, bis ich den richtigen FBML Code gefunden habe.

Aus diesem Grund möchte ich den Lesern, die selber eine Facebookseite betreiben (möchten) die Suchzeit ersparen und stelle daher den richtigen Code online:

Klicke ich auf “Teilen” erscheint

Das ist der FBML Code dazu (zur Darstellung waren leider einige Zeilenschaltungen notwendig)

<fb:share-button class="meta">
<meta name="medium" content="mult"/>
<meta name="title" content="4 young ladies only"/>
<meta name="description"
content="Tolles Angebot der Raiffeisen Versicherung für alle
Frauen bis 25"/>
<link rel="image_src"
href="http://blogs.raiffeisen.at/vbg/raibalustenau/wp-content/
uploads/4younglife.gif" />
<link rel="target_url"
href="http://www.raibalustenau.at/eBusiness/rai_template1/
1021822646822-50-668907750549390850-2_0-1-NA.html"/>
</fb:share-button>

meta name=”title” content=”4 young ladies only – Headline (fett gedruckt)

meta name=”description” content=”Tolles Angebot der Raiffeisen Versicherung für alle Frauen bis 25 – die Beschreibung

link rel=”image_src” href=”url to image location” – wenn man möchte, kann man ein Bild festlegen, das angezeigt werden soll (die beiden Mädchen)

Hier gibt es einige Beschränkungen, auf die ich gestern zuerst auch reingefallen bin.

Das Bild wird maximal in einer Größe von 130 x 110 Pixel angezeigt (darf aber wesentlich größer sein, es wird skaliert) und das Verhältnis der Länge zur Höhe des Bildes darf den Faktor 3 nicht überschreiten.

link rel=”target_url” href=”http://facebook.com/raibalustenau” – die URL die wirklich geteilt werden soll.

Vielleicht kann ja der eine oder andere Leser damit etwas anfangen :-) zumindest weiß ich nun, wo ich nachschauen muss, wenn ich wieder mal einen solchen Button brauche :-)

Vielleicht auch noch interessant? Wie man Facebook FBML Tabs mit Google Analytics tracken kann.

1, 2 oder 3

Andreas Liebhart | 3. August 2010
August
3
2010

Ja, das waren noch Zeiten mit Michael Schanze und seinem “Plopp” :-)

Update: Die Entscheidung ist nun für die Variante 3 gefallen, allerdings habe ich die Buttons in der Höhe noch ein wenig beschnitten, da sie sonst sehr dominant sind.

Ich habe heute einige Buttons gebastelt, mit denen ich das Blog, Twitter und Facebook auf unserer Homepage verlinken möchte. Die Frage ist nun, wie ich die Buttons platzieren soll.

Screenshot der Seite (auf das Bild klicken um es zu vergrössern) - es geht um den Bereich links unten

Ich habe drei Varianten zur Auswahl(Ausschnittvergrösserung)

Bisher sah es so aus = Variante 1 (der Twitterbutton ist heute erst dazugekommen)

Variante 2 - Social Media Buttons oben

Variante 3 - Social Media Buttons unten

Was gefällt euch am besten? Im Moment ist die dritte Variante eingestellt. Es kann aber noch einige Zeit dauern, bis die Änderungen life sind.

share und like machen Pause

Andreas Liebhart | 30. Juli 2010
Juli
30
2010

In den letzten Tagen hatte ich einige Blogbeiträge zum Thema Facebook Like Button in meinem Feedreader. Exemplarisch sei der Beitrag vom Gründerszene Blog genannt.

Bis die entsprechenden Erklärungen via Raiffeisen Österreich entsprechend angepasst worden sind, habe ich daher die Facebook “Share” und “Like” Buttons bei unserem Blog deaktiviert.

Sie ham a Haus baut

Andreas Liebhart | 28. Juli 2010
Juli
28
2010

Im April 2009 habe ich über das Hausbaublog “Das Hufisch-Haus” gebloggt. Eben ist mir dieses Blog wieder in der Blogroll aufgefallen und ich habe geschaut, wie weit der Hausbau inzwischen gediehen ist.

Und siehe da: Das Haus ist fertig. Und es ist wirklich toll geworden!!!

Mir hat die Idee, die Hausbauphase mittels einem Blog zu dokumentieren damals schon gefallen und daran hat sich auch nicht geändert.

Was ich besonders toll finde: Eine Ehrentafel aller Helfer

Wer einmal gebaut hat, der kann Geschichten erzählen…. vielleicht können unsere Leser ja einige Tipps für den eigenen Hausbau aus dem Hufisch-Blog mitnehmen.

Herzlichen Dank auch nochmal an die Familie Huber-Fischer, die uns erlaubt hat, ihr Blog zu verlinken.

Innovation(Night im CCR Rheintal

Andreas Liebhart | 10. Juni 2010
Juni
10
2010

Gestern war ich zum ersten Mal bei der Prisma Innovation(night im CCR Rheintal. Das Thema: “Leading the Conversation. Wie Unternehmen und Organisationen in sozialen Netzwerken auftreten sollten.”

Für mich natürlich ein sehr interessantes Thema, speziell im Hinblick auf unsere Web 2.0 Aktivitäten.

Kurz nach dem Erhalt der Einladung hatte ich schon mit Herrn Matthias Lüfkens via Twitter Kontakt und habe ihm auf Anfrage Twitter Accounts und Facebookseiten von Vorarlberger Unternehmen geschickt.

Beim “Get together” vor dem Vortrag kam Herr Lüfkens kurz vorbei und erwähnte beiläufig, dass wir auch einige Male im Vortrag genannt werden würden.

Das WEF Davos nutzt sehr viele Web 2.0 Kanäle: Flickr, Youtube, Livestreaming, Twitter, Facebook usw.

Es war sehr interessant zu erfahren, wie man vorgegangen ist, um diese zahlreichen Kanäle zu implementieren und wie z. B. auch Twitter bei den Besuchern des WEF Davos immer beliebter wird. Inzwischen gibt es bei diversen Veranstaltungen auch Twitterwalls.

Bild: Königin Rania von Jordanien twittert mit Bill Gates auf dem WEF

Herr Lüfkens hat Twitter in Vorarlberg angeschaut. Es hat einige leere Accounts gefunden, wobei leere Accounts zur Verhinderung von BrandHijacking imho eine Berechtigung haben können.

Natürlich gibt es aber auch aktive Twitterer in Vorarlberg, z. B.

oder

:-)

Weiter ging es mit Facebook, hier einige Vorarlberger Beispiele

Lustenau auf Facebook

oder auch

Das nächste Thema war Foursquare. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes “location based service” bei dem man seinen Freunden mitteilen kann, wo man gerade ist.

oder auch

Foursquare ist auch ein nettes Beispiel dafür, wie viel man von sich preisgegeben soll/darf. Die Information, dass ich im Moment nicht zuhause bin oder ein Post bei Facebook “ich bin jetzt drei Wochen in Urlaub in XY”, kann in den falschen Händen einige Schaden anrichten.

Auch dieses Thema wurde von Hr. Lüfkens angeschnitten und kam auch im anschliessenden Fragenblock zur Sprache.

Sehr gute Blogposts zum Thema Privacy im Web 2.0 findet man übrigens im Sauerspace-Blog von Frankfurt/Wolfurter Karsten Sauer (Personal Privacy Policy, 5 Wahrheiten zum Thema Privacy)

Der Vortrag von Herr Lüfkens war toll, nicht nur wegen unserer zahlreichen Erwähnungen. Herzlichen Dank an Herrn Lüfkens :-)

Im Gespräch konnte ich mich anschliessend auch mit einigen Teilnehmern über unsere Herangehensweise ans Web 2.0 (ich sag nur Cluetrain Manifest) austauschen

Kontaktdaten Matthias Lüfkens

Social Media funtkioniert! Hr. Lüfkens hat eben den Slideshare Link zur Präsentation geschickt. Besten Dank!

Inzwischen wurde auch die mp3 des Vortrages hochgeladen.

Es gibt keine bloggenden Banken in Österreich?

Andreas Liebhart | 30. April 2010
April
30
2010

Ich bin auf dieses youtube Video der Fidorbank gestoßen:

Ok, es heißt keine erfolgreichen Blogs, aber wer definiert den Erfolg? Für eine bloggende Regionalbank mit vorwiegend regionalen Content finde ich unseren Blog gar nicht so schlecht, wobei ich da sicher nicht objektiv bin :-)

Und der Ökoenergieblog der Raiffeisen Leasing stammt zwar von unserer Leasingtochter, wäre aber sicher trotzdem erwähnenswert gewesen.

Alle Blogs von Raiffeisen findet man unter http://blogs.raiffeisen.at/

Ist hüt was los?

Andreas Liebhart | 12. März 2010
März
12
2010

In der oberen Navigationsleiste ist nun der Punkt “Ist hüt was los?” dazugekommen.

Entsprechend dem Raiffeisenclub Motto “Da ist was los!” haben wir nun einen Veranstaltungskalender für den Bezirk Dornbirn eingefügt. Die Seite hüt.at hat sich zur Aufgabe gesetzt, den einfachsten Veranstaltungskalender Vorarlbergs zu erstellen. Der Service ist gratis und jedermann kann - nach vorhergehender Registrierung - seine Veranstaltungen eintragen.

Daher heisst der Button nun auch “Ist hüt was los?”

Der Veranstaltungskalender wird nach Bezirken geordnet auch via Twitter oder RSS Feed zur Verfügung gestellt. Es gibt auch ein Widget zur Einbindung in Webseiten, wie sie es auch bei uns sehen.

Ganz tadellos ist die Darstellung auf unserer Seite nicht, das kleine graue Quadrat am Anfang jeder Veranstaltung ist imho jedoch kein Grund, deshalb komplett auf die Einbindung des Kalenders zu verzichten.

Hinter Hüt.at steckt eine Menge Arbeit und daher sollen auch diejenigen erwähnt werden, die diesen kostenlosen und werbefreien Service ins Leben gerufen haben. Verantwortlich dafür ist Zeughaus in Feldkirch. Zeughaus beschäftigt sich neben hüt.at vor allem mit Branding, Social Media Strategien und Interface/Webdesign.

UPDATE: Das nenne ich Service! Christof von Zeughaus, den ich von der pl0gbar in Dornbirn kenne, hat mich grade per Twitter kontaktiert und mir gezeigt, wie ich die kleinen grauen Quadrate wegbringe und mir auch noch geholfen, einen Darstellungsfehler unseres Blogs im Browser Firefox zu korrigieren. Herzlichen Dank dafür und schönes Wochenende an dieser Stelle.

Banking 2.0 auf der Cebit

Andreas Liebhart | 2. März 2010
März
2
2010

Update: Die Diskussion auf der Webciety war sehr interessant, leider war die Qualität des Streams nicht immer top. Wie schon im letzten Jahr wird es auch heuer wieder auf der Cebit Diskussionen zum Thema Web 2.0 und Banking 2.0 geben. Hier der Link zum aufgezeichneten Stream: Webciety - 2. März 2010 - Finance 2.0

Am Dienstag, 2. März 2010 von 15:00 bis 15:45 Uhr heißt das Thema “Der Finanzsektor und das Web 2.0

Es diskutieren:

  • Kimmo Best, Pressesprecher / Leiter Externe Kommunikation, SEB AG
  • Boris Janek, Manager Online Marketing + Strategie, VR NetWorld GmbH
  • Francois Jozic, Gründer & Vorsitzender des Beirates, noa bank GmbH & Co KG
  • Matthias Kröner, Vorstand, FIDOR BANK AG
  • Lothar Lochmaier, Autor und Journalist
    Moderator:
    Thorsten Hahn, Geschäftsführer, BANKINGCLUB GmbH

Diese Diskussion wird auch im Internet als Livestream verfügbar sein.

Am Donnerstag, 4. März dreht sich im Banking Speakers Corner alles um das Thema: “Herausforderungen für Genossenschaftsbanken“. U. a. wird dort z. B. ab 15:20 Uhr wird dort Matthias Kröner ebenfalls über das Konzept der Fidor Bank AG berichten.

Was ist Social Media?

Andreas Liebhart | 22. Januar 2010
Januar
22
2010

Thomas Pfeiffer von www.webevangelisten.de wird in diesem Video zum Thema “Was ist Social Media!” interviewt:

Ein sehr interessantes Video mit dem ich unseren Lesern ein schönes Wochenende wünschen möchte.

Es könnte sich ja jemand öffentlich beschweren

Andreas Liebhart | 7. Januar 2010
Januar
7
2010

oder eine schlechte Bewertung abgeben.

Solche und ähnliche Sätze höre und lese ich oft als Begründung, wenn es um Blogs oder Bewertungsplattformen geht bzw. warum man sich nicht auf diese Medien einlassen möchte.

Dazu passend zitiere ich die These 12 des Cluetrain Manifests: “Es gibt keine Geheimnisse. Der vernetzte Markt weiß mehr als die Unternehmen über ihre eigenen Produkte. Und egal ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie erzählen es jedem.”

Ein Beispiel dafür, wie auch über positive Erlebnisse berichtet wird, habe ich heute im Blog von Marco Bereth gefunden.

Wie bin ich auf diesen Beitrag gestossen? Im Feed-Reader habe ich, wie schon öfters erwähnt, einige Suchen zu Stichworten wie “Raiffeisen”, “Raiffeisenbank”, “Lustenau” usw. als RSS-Feeds gespeichert. So kann ich sehen, was zum Thema “Raiffeisen” oder “Raiffeisenbanken” in diversen Medien gesprochen wird. Und nur so kann ich auch reagieren, wenn es eben um die Raiffeisenbank Lustenau geht.

Angst vor Bewertungen oder Reklamationen zu haben, ist imho völlig verkehrt. Was kann einem Unternehmen Besseres passieren, als Kunden zu haben, die auf Missstände hinweisen und konstruktive Kritik einbringen? Das zeigt doch deutlich, dass das Unternehmen seinen Kunden nicht egal ist und solche Kunden kann sich jedes Unternehmen nur wünschen.